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INTERVIEW/034: Vegane Fronten - Wo der Mensch auch hintritt ...    Daniel Mettke im Gespräch (SB)


Konsequent vegan

Veganes Straßenfest in Hamburg-St. Georg am 5. September 2015


Woher kommt die pflanzliche Nahrung, die Veganerinnen und Veganer erstehen, um sich nicht am Tierleid zu beteiligen? Wer so weit geht, sich mit der Frage der Verursachung von Schmerzen bei Tieren durch die eigene Lebensweise auseinanderzusetzen, könnte sich auch über die Produktionsbedingungen Gedanken machen, die am Anfang der Kette stehen und bis ins Regal des Supermarktes bzw. Bioladens und schließlich bis zum eigenen Teller reichen. So präsent mittlerweile das Problem der Massentierhaltung im öffentlichen Bewußtsein ist, so wenig ist selbst vielen Veganerinnen und Veganer klar, daß auch der konventionelle wie biologische Gemüseanbau nicht frei von Tierausbeutung ist.

Auch im Ökolandbau kommt man nicht automatisch ohne Gülle aus der sogenannten Nutztierhaltung oder die Verwendung anderer tierischer Produkte zur Düngung aus. Der Pflanzenschutz wirft ebenfalls Fragen auf, gelangen doch Mittel auf den Acker, die Tiere unmittelbar durch ihre Vergiftung oder mittelbar durch die Bedingungen ihrer Herstellung schädigen. Die Bewirtschaftung der Flächen für Agrarprodukte mit Landmaschinen hat tödliche Folgen für die in den Feldern lebenden Wildtiere. Nicht zu vergessen sind auch die negativen Auswirkungen jeglicher auf fossiler Energie basierenden Produktivitätssteigerung intensiv betriebener Landwirtschaft auf Menschen wie Tiere.

Dieser Problematik widmet sich der bio-vegane Landbau, der auf dem Veganen Straßenfest 2015 in einem Vortrag von Daniel Mettke vorgestellt wurde. Der Referent hat Ökologische Landwirtschaft studiert und ist im Biologisch-Veganen Netzwerk (BVN) [1] aktiv. Er hat Berufserfahrung im Gemüsebau, Einzelhandel und ist seit 2013 im Bereich Beratung und Vermarktung selbständig tätig. Zur Zeit arbeitet er im BVN daran, eine Zertifizierung anzustrengen, mit der Betriebe nach bio-veganen Kriterien ausgezeichnet werden können.


Beim Interview am BVN-Stand - Foto: © 2015 by Schattenblick

Daniel Mettke
Foto: © 2015 by Schattenblick

Für Daniel Mettke verbinden sich im bio-veganen Landbau die Prinzipien der biologischen Landwirtschaft mit den Idealen des politischen Veganismus. Letzterer möchte tierische Produkte und Tierausbeutung so weit wie möglich reduzieren, was Veganerinnen und Veganer vor das Problem stellt, den Anteil tierischen Materials an industriell gefertigter Nahrung aufzuspüren oder auf Medikamente zu verzichten, zu deren Entwicklung Tierversuche angestellt wurden. Während auf diese Fragen häufig viel Aufmerksamkeit verwendet wird, gilt das für die Bedingungen der landwirtschaftlichen Produktion weniger.

Der konventionellen Landwirtschaft gegenüber will der bio-vegane Anbau nicht nur ohne chemisch-synthetische Düngemittel, genetisch veränderte Organismen und Pestizide auskommen, sondern auch auf tierische Düngemittel verzichten, die auch im biologischen Landbau gang und gäbe sind. Gülle, Mist- und Schlachtabfälle wie zum Beispiel Horn oder Klauen werden als sogenannter Wirtschaftsdünger auf Feldern ausgebracht, auf denen Feldfrüchte wachsen, die in der veganen Küche bedenkenlos verwendet werden. Auch im sogenannten Pflanzenschutz will der bio-vegane Landbau Methoden einsetzen, die so wenig wie möglich Schaden an tierischen Organismen anrichten, während im biologischen Landbau Pflanzenschutzmittel verwendet werden, die Insekten zuverlässig töten.

Mettke betont, daß die Beendigung von Ausbeutungsverhältnissen in der bio-veganen Landwirtschaft nicht nur für Tiere gilt, sondern auch die sozialen Verhältnisse im Blick hat, etwa bei den Arbeitsbedingungen der Erntehelferinnen und -helfer. Vor allem jedoch handle es sich um eine wirksame Strategie gegen die Auswirkungen des Klimawandels als auch die Zerstörung der Biodiversität.

Da es noch keine einheitlichen Richtlinien für bio-veganen Landbau in der Bundesrepublik gibt, läßt sich auch keine konkrete Zahl von Betrieben nennen, die auf diese Weise Landwirtschaft betreiben. Der Referent nennt jedoch einige Gemüsebaubetriebe und Höfe beim Namen, die unter anderem im Rahmen der solidarischen Landwirtschaft organisiert sind und den Anspruch verfolgen, bio-vegan anzubauen.

Das Bio-Vegane Netzwerk ist dem Bund für Vegane Lebensweise (BVL) beigetreten, betreibt eine Webseite mit Blog und Forum und bietet Vorträge und Infomaterial zum Thema an. Zwar strebe man die Bildung eines offiziellen bio-veganen Anbauverbandes an, bleibe aber als graswurzelaktivistische Bewegung den Handlungsmaximen von Respekt, Kooperation, Gewaltfreiheit und Basisdemokratie verpflichtet. Zu den Aktivitäten des BVN zählt die Vernetzung veganer Gärten, die eine Begegnungstätte für Veganerinnen und Veganer sein und damit die Idee des bio-veganen Landbaus verbreiten wollen, aber auch für soziale Veranstaltungen offen sind. Auf der diesjährigen "Wir haben es satt"-Demo seien die Flyer des BVN und die Idee, mit dem Veganismus noch früher, also schon in der Produktion anzusetzen, sehr positiv aufgenommen worden.

Des weiteren gehe es darum, Strukturen zu schaffen, mit Hilfe derer sich die Identifikation und der Vertrieb bio-veganen Obstes und Gemüses verbessern als auch die bio-vegane Landwirtschaft in der Öffentlichkeit bekannter machen läßt. Schließlich fordert Daniel Mettke dazu auf, selbst bio-vegan zu gärtnern und damit auch etwas für die eigenständige Versorgung mit Lebensmitteln zu tun.

Am Stand des BVN nahm der Schattenblick die Gelegenheit wahr, Daniel Mettke einige Fragen zum bio-veganen Landbau zu stellen.


Daniel Mettke am BVN-Stand - Foto: © 2015 by Schattenblick

Tierausbeutung an der Wurzel packen
Foto: © 2015 by Schattenblick


Schattenblick (SB): Daniel, im Vergleich zur Agroindustrie scheint die bio-vegane Landwirtschaft relativ arbeitsintensiv zu sein. Deckt sich das mit deinen Erfahrungen?

Daniel Mettke (DM): Viel arbeitsintensiver als die biologische Landwirtschaft insgesamt ist sie nicht. Vom Arbeitsmanagement her hält es sich vielmehr die Waage. Richtig ist jedoch, daß die Tiere, wenn man sie auf die Weide schickt, die Nährstoffe ohne zusätzlichen Verbrauch von fossilen Energiestoffen wieder zurück in den Stall tragen. Aber auch im Biolandbau ist es nicht mehr die Regel, daß die Tiere zwischen den Melkungen noch auf die Weide kommen. Von der Gesamtbilanz her ist es im Endeffekt so, wie wenn in der konventionellen Landwirtschaft Silage geschnitten und ins Lager gefahren wird. Insofern macht es technisch keinen großen Unterschied.

SB: Meinst du im Verhältnis zur biologischen Landwirtschaft?

DM: Ja, aber auch im Verhältnis zur konventionellen Landwirtschaft. Wenn man von einem bestimmten Fuhrpark im Betrieb ausgeht, stellt sich immer die Frage, ob etwas Neues angeschafft werden muß oder nicht. In der konventionellen Landwirtschaft hat man im Grunde alles, was man an technischen Mitteln braucht, während es beim biologischen Landbau häufig so ist, daß in der mechanischen Unkrautbekämpfung manchmal noch mit Hand nachgearbeitet werden muß.

SB: Wenn ein konventioneller Landwirt seinen Hof auf eine bio-vegane Wirtschaftsweise umstellen wollte, wäre dann der Aufwand größer als zum Beispiel bei einer Umstellung auf eines der biologischen Zertifikate?

DM: Das glaube ich nicht. Für einen konventionellen Landwirt wäre es lediglich eine Herausforderung, wenn er auf Demeter umstellen würde, aber mit Tierhaltung und Ackerbau nicht divers aufgestellt wäre. Bei einem reinen Ackerbaubetrieb funktioniert die Umstellung bei einer Bioland-Zertifizierung genauso gut wie bei einer bio-veganen. Das einzige Problem dabei sind die Richtlinien. In England beispielsweise schränken diese die ökonomische Freiheit des Betriebs so weit ein, daß man sich das vielleicht nochmal überlegen würde. Wenn Getreide angebaut wird, das für den Lebensmittelkonsum nicht geeignet ist, weil es beispielsweise nicht den entsprechenden Klebergehalt aufweist, oder wenn Körnerleguminosen angebaut werden, die in der Wachstumsperiode nicht den entsprechenden Eiweißertrag gebracht haben, kann der Landwirt immer noch entscheiden, es als Tierfutter zu vermarkten. Wenn aber in den Richtlinien steht, daß kein Tierfutter angebaut werden darf, läßt es sich als solches nicht vermarkten. Die Frage besteht also darin, sich Möglichkeiten zu schaffen, damit der Landwirt die Ernte auch anderweitig verwerten kann. Dazu gehören ein bißchen Grips und gute Planungsideen, damit man die Umstellung organisieren kann.

SB: Produktion und Verkauf veganer Nahrungsmittel sind seit einigen Jahren eine Wachstumsbranche. Lohnt sich in diesem Sinne auch der bio-vegane Landbau?

DM: Zumindest arbeiten wir darauf hin. Unser Anspruch ist vor allem an die Veganerinnen und Veganer gerichtet, um mit ihrer Nachfrage einen Markt zu schaffen. Aber dafür müßten sie erst einmal ihren eigenen blinden Fleck entdecken. Wenn man wirklich gegen Tierausbeutung ist, muß man wissen, daß in 90 oder 95 Prozent der biologischen Lebensmittel Tiere involviert sind. Das hat damit zu tun, daß in der ökologischen Landwirtschaft das Kreislaufdogma von Ackerbau und Tierhaltung gepflegt wird. Das muß man den Veganerinnen und Veganern ehrlicherweise auch so sagen. Sie müssen sich deswegen nicht verrückt machen, nur weil es momentan noch keine markttaugliche Alternative gibt.

Aber ich kann ein paar Alternativen aufzeigen, wie es auch ohne Tierausbeutung gehen kann. Damit dies auf den Markt übertragbar wird, müßten sich Veganerinnen und Veganer jedoch vor Ort einen Landwirt suchen, der an so etwas Interesse hat, und ihm sagen, uns ist es total wichtig und unglaublich viel wert, was du machst und wie du es machst. Das heißt, die Menschen, die sowohl mit Lebensmitteln als auch mit der Lebensmittelindustrie kritisch umgehen, müßten für diese Rohproduktion ein besonderes Maß an Würdigung erbringen. Diese Wertschätzung erodiert jedoch allerorten, weil wir in einer Gesellschaft leben, in der die Produzenten, die am Anfang der Kette stehen, nichts wert sind und häufig noch nicht einmal als solche wahrgenommen werden. Auf sie wollen wir den Blick hinlenken. Wenn Veganerinnen und Veganer erkennen, daß sie ein Marktpotential haben, wird bio-vegane Landwirtschaft auch für den Betrieb interessant.

SB: Für die bio-vegane Landwirtschaft spricht neben der Begrenzung des Klimawandels auch der Schutz der Biodiversität. Müßte man vor diesem Hintergrund nicht in einem viel stärkeren Ausmaß die Forderung nach dem Anbau bio-veganer Produkte erheben?

DM: Das ist vollkommen richtig. Der gesellschaftliche Anlaufpunkt zum Veganismus oder zur vegetarischen Lebensweise ist für meine Begriffe in erster Linie die Diskussion um den Klimawandel. Die Fakten sind so eindrücklich wie einfach. Wenn man sich heute vegetarisch oder vegan ernährt, kann man mit einer Mahlzeit 50 Prozent der ernährungsbedingten Klimaemissionen reduzieren. Auf diese Weise ließen sich die 30 Prozent, die im Ernährungsbereich auf den Klimawandel entfallen, durch eine vegane Lebensweise auf 15 Prozent reduzieren. Nun könnte jemand einwenden, daß es in diesem Fall reichen würde, nur konventionelle und biologische Landwirtschaft zu betreiben, um mit dem einen mehr Ertrag einzufahren und mit dem anderen klimaschonender zu wirtschaften. Warum muß es jetzt auch noch bio-vegan sein?

Weil wir die Tierhaltung grundsätzlich verändern und nicht nur soweit reduzieren wollen, daß die dadurch entstehenden Klimafolgen neutralisiert werden. Natürlich hätte man im Zuge dessen nicht mehr diese Massen an tierischen Düngemitteln und müßte andere Alternativen suchen. Allerdings haben Veganerinnen und Veganer mit dieser relativ langen Gedankenkette ein Problem, weil es ihnen schwerfällt, sie nachzuvollziehen.

SB: In deinem Vortrag sagtest du, daß auch in biologischen bzw. veganen Lebensmitteln Tiere involviert sind. Könntest du diesen Widerspruch genauer erläutern?

DM: Der erstaunlichste Widerspruch im biologischen Landbau, aber vor allem im biologischen Gemüsebau ist der Einsatz von Hornspänen, denn sie stammen rundweg aus der konventionellen Landwirtschaft. Teilweise kommen sie aus Osteuropa, wo die sozialen Bedingungen in den Schlachthäusern um etliches schlimmer sind und die Aspekte von Tiergesundheit bzw. Tierwohl noch weniger eine Rolle spielen. Das Grundproblem im ökologischen Gemüsebau ist, daß er intensiv auf einen organischen Dünger angewiesen ist, der ausschließlich aus der konventionellen Landwirtschaft kommt. An diesem Punkt sage ich den Gemüsebauern geradeheraus, daß diese Art der Düngung ihrem ethischen Selbstverständnis eigentlich diametral entgegensteht. Da kann ich mit ihnen in Hinsicht auf langfristig verfügbare Stickstoffdünger in pflanzlicher Form ins Gespräch kommen.

Die Frage der pflanzlichen Düngung wird im Ökolandbau momentan stark diskutiert, gerade weil die Bioanbauverbände strengeren Richtlinien folgen als im EU-Bio, für das bestimmte Begrenzungen bestehen, und von daher konventionelle tierische Schlachtabfälle unerwünscht sind. So gesehen ist unser Ansatz auch zeitlich in der richtigen Spur, um ein bestimmtes Interesse zu generieren, nämlich die Verwendung von Tierleistung in der Landwirtschaft aufzuheben.

SB: Was sagst du zur klassischen bäuerlichen Wirtschaftsweise, bei der Pferde oder Rinder den Pflug ziehen?

DM: Ich hatte früher ein Wahlfach, das "Tierische Anspannung" hieß. Dabei ging es nicht um Streßbewältigung, sondern um eine an die Moderne angepaßte Pferdetechnik. Auf dem Versuchsbetrieb wurde anhand von zwei Belgiern, also Kaltblutpferden, versucht, eine Sammlung von Arbeitszeitwerten zu erstellen. Denn um den Deckungsbeitrag für einen bestimmten Produktionszweig zu berechnen, braucht man verläßliche Arbeitszeitwerte. Als ich dann vegan wurde, stellte diese Art der Forschung keine Perspektive mehr für mich dar. Das war eine ganz persönliche Entscheidung. Für den einen ist es wichtig, klimaneutral zu arbeiten, während der andere lieber ausbeutungsneutral arbeiten möchte, was auch den Einsatz von Tieren betrifft. Andere wiederum argumentieren, daß die Tiere, wenn sie nicht mehr genutzt werden, nicht leben würden und so auch nichts davon hätten. Dem könnte man entgegenhalten, daß sie dafür vielleicht auf einem Lebenshof oder in der Natur lebten.

Auch im ökologischen Landbau gibt es in dieser Frage teilweise sehr individuelle Ansätze. Geht man jedoch nach den Richtlinien, dann sind Tiere als Zugtiere auf einem Bio-Betrieb nicht machbar. Die englischen Gemüsebaubetriebe, die auf Öko-Basis arbeiten, benutzen, wo es nötig tut, halt einen alten Trecker. Ansonsten machen sie alles per Hand. Die Graswurzel-Ökos in Großbritannien sagen: Der einzige positive Klimaeffekt, den wir in der Landwirtschaft bewirken können, resultiert daraus, daß wir selbst mehr Handarbeit in die Landwirtschaft einfließen lassen, denn Zugtiere würden wieder Flächen binden et cetera.

SB: In der aktuellen Postwachstumsdiskussion verbindet das Degrowth-Konzept den Klimaschutz mit Fragen der gesellschaftlichen Veränderung. Gibt es auch bei euch Überlegungen, dem bio-veganen Landbau eine gesamtgesellschaftliche Perspektive zu geben, um Klimawandel und Naturzerstörung aufzuhalten?

DM: Ich glaube, wir sind ein Mosaikstein, der sich auch im Degrowth-Bereich anbinden läßt. Inwieweit wir methodisch, strukturell oder auch vom Ansatz her besonders gut hineinpassen, weiß ich letzten Endes nicht. In diesem Sinne ist interessant, daß die Betriebe, mit denen ich zu tun habe, extrem divers sind. Wir haben die kleine Gärtnerei, die auf 1400 Quadratmeter Permakultur-Garten macht, dann den sechs Hektar Marktbetrieb, die Solawi (Solidarische Landwirtschaft) und einen 100-Hektar-Betrieb, der sein Biogemüse an die österreichische Aldi-Filiale liefert. Von daher gibt es viele Stellen zum Andocken. Im Prinzip sehen wir uns auch traditionell klar zum Kreis der sozialen Gerechtigkeitsbewegung zugehörig. Ich denke, Degrowth zählt auch dazu, denn das Motto: "Lieber sozialer Wandel statt Klimawandel" findet sich sicherlich auch in ihren Konzepten wieder.

SB: Daniel, vielen Dank für das Gespräch.


Transparent 'Landwirtschaft ohne Mist und ohne Ausbeutung!' - Foto: © 2015 by Schattenblick

Foto: © 2015 by Schattenblick


Fußnote:


[1] http://biovegan.org/


Zum Veganen Straßenfest 2015 im Schattenblick:

BERICHT/011: Vegane Fronten - Nicht nur der Verzehr ... (SB)
http://www.schattenblick.de/infopool/tiere/report/trbe0011.html

BERICHT/012: Vegane Fronten - Der Pelzraub-Renaissance die Stirn bieten ... (SB)
http://www.schattenblick.de/infopool/tiere/report/trbe0012.html

INTERVIEW/029: Vegane Fronten - Heimstatt für verbrauchte Leben ...    Verena Delto im Gespräch (SB)
http://www.schattenblick.de/infopool/tiere/report/trin0029.html

INTERVIEW/030: Vegane Fronten - Gabelhumor ...    Der Graslutscher im Gespräch (SB)
http://www.schattenblick.de/infopool/tiere/report/trin0030.html

INTERVIEW/031: Vegane Fronten - Tische ohne Fische ...    Valeska Diemel im Gespräch (SB)
http://www.schattenblick.de/infopool/tiere/report/trin0031.html

INTERVIEW/032: Vegane Fronten - Doppelfluchten ...    Wanja Kilber im Gespräch (SB)
http://www.schattenblick.de/infopool/tiere/report/trin0032.html

INTERVIEW/033: Vegane Fronten - Menschenrecht Gesundheit ...    Lukas Rosen im Gespräch (SB)
http://www.schattenblick.de/infopool/tiere/report/trin0033.html

12. Oktober 2015


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