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GESCHICHTE/476: Sportpolitische Dokumente aus sieben Jahrzehnten Nachkriegsgeschichte Teil 275 (DOSB)


DOSB-Presse Nr. 43 / 21. Oktober 2014
Der Artikel- und Informationsdienst des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB)

2001/IV: 50 Jahre DSB-Frauenausschuss: Inge Friedrich über "neue Wege"
Sportpolitische Dokumente aus sieben Jahrzehnten Nachkriegsgeschichte (Teil 275) *

Eine Serie von Friedrich Mevert



Im Grußwort von DSB-Präsident Manfred von Richthofen in der Festbroschüre "Mitmachen - Mitdenken - Mitlenken", die anlässlich der Feierstunde zum 50jährigen Bestehen des Frauenausschusses des Deutschen Sportbundes am 6. Oktober 2001 in Bremen vorgestellt wurde (siehe auch Teilbeitrag 274), hieß es u.a.:

"Wenn man die Entwicklung des organisierten Sports in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg Revue passieren lässt und der 50jährigen Geschichte des Deutschen Sportbundes besondere Aufmerksamkeit widmet, dann kommt man zu der Erkenntnis, dass Frauen am großen Aufschwung nicht ganz unbeteiligt waren. Aus dem Mitgliederanteil von 10 Prozent im DSB-Gründungsjahr 1950 sind bis zum Jahr 2000 rund 40 Prozent geworden. In manchen Verbänden haben Frauen sogar schon eine zahlenmäßige Dominanz gegenüber den Männern erreicht. Und ein Ende dieses bemerkenswerten Siegeszuges in der Sportlandschaft ist noch lange nicht abzusehen. Auf den Führungsebenen der Mitgliedsorganisationen können ähnliche Erfolgsquoten zwar noch nicht registriert werden, aber auch hier verbessern sich die Verhältnisse kontinuierlich. Immer mehr Frauen nehmen in Vorständen und Präsidien Schlüsselpositionen ein. 25 Prozent sind es mittlerweile in der Führungsetage des DSB und in seinen ehrenamtlichen Gremien.

Entscheidende Impulse für diese stetig ansteigende Kurve der Gesamtentwicklung des Sports von Frauen in Deutschland kamen vom Bundesausschuss Frauen im Sport des DSB. Er hat über fünf Jahrzehnte dafür gesorgt, dass die sport- und gesellschaftspolitische Repräsentanz der größten Frauenvereinigung unseres Landes gewährleistet war. Er hat Anstöße gegeben, Zeichen gesetzt und Weichen gestellt, um den Mädchen und Frauen im organisierten Sport eine angemessene Plattform zu schaffen."

Dr. Inge Friedrich, Sportwissenschaftlerin an der Uni Erfurt, langjähriges Mitglied der DDR-Nationalmannschaft Leichtathletik und nach der Wende Präsidiumsmitglied des LSB Thüringen, seit 1991 Mitglied und von 1994 bis 1998 stellvertretende Vorsitzende des Bundesausschusses Frauen im Sport des DSB, befasste sich in einem bemerkenswerten Beitrag "Miteinander neue Wege gehen" in der Festschrift mit Frauen und Sport im vereinten Deutschland.

Auszüge aus dem Beitrag werden nachfolgend zitiert:

"Nun wächst zusammen, was zusammengehört!" - Wieviel Hoffnung, wieviel Aufbruchstimmung und auch wieviel Freude steckte doch in diesem Aufruf Willy Brandts zum 3. Oktober 1990. Dass das Zusammenwachsen sorgfältiger Detail-Arbeit, sachkundiger Analysen und verständnisvoller Entscheidungen bedarf, war vorhersehbar und konnte ernsthaft niemanden überraschen. Also begann der Bundesausschuss Frauen im Sport mit der Arbeit, nachdem der DSB entschieden hatte, alle Gremien des Sports auf Bundesebene um ein weiteres Mitglied aus den neuen Bundesländern zu erweitern. Ich wurde neues Mitglied im Bundesausschuss für Frauen im Sport.

Uns war bewusst, dass es auch kritische Stimmen gab, die auf die Mauer in den Köpfen hinwiesen. "Nein, für Brunnenvergifter beider Seiten darf es keinen Platz im deutschen Sport geben. Wir müssen uns zusammenfinden, notfalls auch -raufen. Aber am Ende dieses Prozesses steht ein einiger deutscher Sport mit einer großen Zukunft", so befand Manfred von Richthofen als damaliger Vizepräsident und DSB-Koordinator für den Sport in Ostdeutschland. Ich berichte im Folgenden über erste Annäherungen zwischen Frauen "Ost" und Frauen "West" im Rahmen verschiedener Veranstaltungen sowie - anhand eines Vortrags aus dem Jahr 1992 - über die damals aktuelle Situation für Frauen im Sport in den neuen Bundesländern.

Ein weiterer Vortrag wurde von Dr. Inge Berndt im Rahmen des Olympischen Wissenschaftlichen Kongresses "Sport und Lebensqualität" im Juli 1992 in Malaga gehalten.

Erste Annäherungen, als Ergebnis der ersten, aktuellen Gespräche im Bundesausschuss für Frauen im Sport und auf dem Hintergrund der deutsch-deutschen Verhandlungen im Sport, fanden auf drei Ebenen statt.

Für den organisatorischen Einstieg, zur "Unterstützung des Aufbaus der Frauenarbeit im organisierten Sport der neuen Bundesländer" waren auf bundesministerieller Ebene Zuschüsse gewährt worden. So konnten schon im Dezember 1990 "vor Ort" erste Kontakte geknüpft werden zwischen hauptamtlich arbeitenden Frauenvertreterinnen der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit der DSB-Abteilungsleiterin auf Bundesebene. Das Interesse richtete sich auf ein breites Fragenspektrum wie Gewinnung von Mitgliedern, Förderung von Mädchen und Frauen, Ausbildung, Finanzierung oder auch Zusammenarbeit mit anderen gesellschaftlichen Institutionen.

Ein größerer Kreis von ehrenamtlichen und hauptamtlichen Frauen-Vertreterinnen traf sich in der Willi Weyer-Akademie in Berlin zu den Arbeitstagungen "Frauenarbeit in den fünf neuen Landessportbünden" im Juli 1991 (Teil 1) und im Mai 1992 (Teil II).

Das Sich-Kennen-Lernen, das Fragen, Antworten, Zuhören und Nachdenken bei der ersten Begegnung fanden in einer besonderen Atmosphäre des Interesses, der Aufmerksamkeit und der Bemühungen um Verstehen und Verständnis statt. Sehr vieles in diesem besonderen Feld des Sports, den wir doch alle so gut zu kennen meinten, war neu und ungewohnt in der ersten Gesprächsrunde, in der wir uns gegenseitig den jeweiligen Weg zum Sport, unsere Erfahrungen und Erwartungen vorstellten.

Im Teil 1 dieser doppelten Arbeitstagung ging es im Wesentlichen um den aktuellen Stand der Frauenarbeit in den neuen Ländern und um Fragen der künftigen Entwicklung. Es zeigte sich, dass die Frauenarbeit im Sport in den neuen Ländern nahezu vollständig über ABM-Projekte verankert, das inhaltliche Profil aber eher über einzelne Maßnahmen und weniger über Förderkonzepte definiert war. Möglicherweise waren viele ehemals hauptamtlich Beschäftigte auf solchen Stellen "vorläufig untergebracht" worden - ohne Vorgabe zur strukturellen Einbindung in ein Konzept. Der Intensität des Argumentierens, der Suche nach praktikablen Ansätzen tat dies keinen Abbruch: Notwendigkeit und Sinn von Frauenarbeit im Sport wurden intensiv und kontrovers diskutiert, Erfahrungen mit dem Sport der Frauen auf vielen Ebenen vorgestellt.

Im zweiten Teil der Arbeitstagung in Berlin im Mai 1992 zeigten sich deutlichere konzeptionelle Konturen. Viele Frauenreferentinnen hatten nicht nur Erfahrungen mit der Entwicklung von Frauenförderplänen im Sport, mit ihrer Durchsetzung gegen Widerstände und dem eher lustlosen "Abnicken" theoretischer Konzepte gesammelt. Viele sahen sich auch generell mit der veränderten Situation der Frauen im vereinigten Deutschland konfrontiert: Frauen sind in starkem Maße von Arbeitslosigkeit betroffen. Sie ziehen sich aus dem aktiven Vereinssport zurück, sind für ehrenamtliche Vereinsarbeit kaum zu motivieren, haben eine kritische Distanz zu Führungsgremien.

Als erfolgreich im Sport haben sich dann Projekte erwiesen, die neue Zielgruppen mit neuen, breitensportlich orientierten Angeboten ansprechen, die keine schnelle Vereinsanbindung erwarten, sondern eher offen gehalten werden. Wie schon im ersten Teil dieser Arbeitstagung ein Jahr zuvor entwickelten sich angeregte Debatten zu unterschiedlichen Formen der Frauenförderung, und wieder zeigten sich viele Ansätze für gemeinsame Wege im Sport.

Einen noch größeren Rahmen hatte die Vollversammlung des Bundesausschusses für Frauen im Sport, die 1993 erstmalig in einem der neuen Länder stattfand - im Land Brandenburg. Dass als Tagungsort die Sportschule Kienbaum ausersehen war, bekanntes und auch geheimnisumwittertes Leistungszentrum des ehemaligen DDR-Sports, in der "Streusandbüchse" der Mark Brandenburg gelegen, gefiel nicht allen Beteiligten gleichermaßen. Ungeteilten Beifall erhielt dagegen die Gastrednerin, die damalige Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen, Dr. Regine Hildebrandt.

Sie berichtete über das andere Leben der Menschen in den neuen Bundesländern der Vergangenheit. Ihre wichtigste Forderung an die Vollversammlung der Frauen im Sport zum Verhältnis Ostfrauen zu Westfrauen besagt: "Partnerschaften bilden - nicht Patenschaften! Wir müssen ein anderes Problembewusstsein bilden."

Diese Forderung hat sich der Bundesausschuss Frauen im Sport zu eigen gemacht und arbeitet in Kooperation mit anderen gesellschaftlichen Gremien, wie dem Deutschen Frauenrat, an dieser Aufgabe.

Mit der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten entstanden in den fünf neuen Bundesländern im Sport wie in fast allen gesellschaftlichen Bereichen neue Strukturen. Wie wirken sie auf Frauen im Sport, wie wirken die Frauen in diesen neuen Strukturen, wie können die Frauen in diesen neuen Strukturen wirken? Dazu einige Ausführungen aus der Sicht der Sportfrauen Thüringens, die aber im wesentlichen auf die Situation der Frauen im Sport im ganzen Osten Deutschlands verallgemeinert werden können. Die sozialen Bedingungen für Frauen in den neuen Bundesländern haben sich erheblich verändert. Ich möchte hier vor allem auf den Sachverhalt der Arbeitslosigkeit hinweisen. In der früheren DDR waren über 90 Prozent der Frauen berufstätig, fast alle ganztägig.

Staatlich gesicherte Kinderbetreuung von der Kinderkrippe über den Kindergarten bis zum Schulhort im Sinne einer Ganztagsschule sicherten den Frauen u.a. Möglichkeiten der beruflichen Entwicklung und damit ihrer persönlichen Entfaltung. Dies wurde von einem Großteil der Bevölkerung als Selbstverständlichkeit angenommen und akzeptiert. Dabei sollen bestimmte Probleme insbesondere mit der frühen Kinderbetreuung in den Krippen nicht negiert werden, die aber zunehmend mit der Verlängerung des sogenannten bezahlten Babyjahres - beim dritten Kind immerhin 1,5 Jahre - versucht wurden abzubauen. Den Frauen war der Einstieg nach einer Schwangerschaft in ihren Beruf auf ihrem bisherigen Arbeitsplatz gesichert.

Nach einer Studie des Institutes für Demoskopie in Allensbach von 1992 zeigen sich deutliche Unterschiede in der Bewertung der Berufstätigkeit in West- und Ostdeutschland. Danach glauben 80 Prozent der befragten westdeutschen Frauen, dass die Kleinkinder unter der Berufstätigkeit der Mütter leiden. Anders die Situation in der ehemaligen DDR. Dort wirken offensichtlich noch die Bestimmungen und Erfahrungen mit der Sozialgesetzgebung nach, wenn sich 67 Prozent der ostdeutschen Frauen für die Vereinbarkeit der verschiedenen Frauenrollen aussprechen. Die Gründe für den Wunsch nach Berufstätigkeit sind vielfältig: 43 Prozent geben zwar zwingende materielle Gründe an, darüber hinaus werden aber das Bedürfnis nach persönlicher Entfaltung, Abwechslung zum Haushalt, Liebe zum Beruf und der Kontakt zu anderen Menschen als wesentliche Tätigkeitsgründe angegeben.

Vor diesem Hintergrund ist die Entwicklung der Arbeitslosigkeit der Frauen zu werten. In Thüringen liegt z.B. die durchschnittliche Arbeitslosenrate bei etwas mehr als 15 Prozent. Der Anteil der Frauen beträgt 21,5, der der Männer 10 Prozent. Das heißt, dass 67 % der Arbeitslosen Frauen sind. Nach Aussagen des Thüringer Ministeriums für Soziales und Gesundheit ist ihr Verbleibrisiko in der Arbeitslosigkeit doppelt so hoch wie das der Männer. Dem sollen zwar Existenzgründungsbeihilfen, Beihilfen zur Einstellung von Frauen u.a. entgegenwirken, aber sie greifen nur langsam und verändern die Situation nicht wesentlich. Andererseits sind die Frauen bei der Besetzung der Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen deutlich unterrepräsentiert. Das führt insgesamt dazu, dass die Frauen in hohem Maße die sozialen Folgen der Arbeitslosigkeit in den Familien verkraften müssen, entweder ihre eigene und/oder die der Familienangehörigen. Damit tragen vor allem sie die sozialen Folgen der Arbeitslosigkeit.

Deshalb sind mentale Hilfen zum Erhalt bzw. Wiederaufbau eines Selbstwertgefühles erforderlich. Es ist falsch anzunehmen, arbeitslose Frauen - gleiches gilt natürlich in ähnlicher Weise auch für Männer - würden sich verstärkt dem Sport zuwenden. Sie ziehen sich vielmehr eher zurück, fühlen sich als Außenseiterinnen. Daher bedarf es in den Vereinen besonders verständnisvoller Angebote für diese Zielgruppe. Aus vielen Gesprächen kann ich bestätigen, dass man sich darum bemüht, dass es aber schwierig ist, die Frauen in der Sportarbeit zu halten bzw. sie wieder zu gewinnen." (...)

Mit der Wiedervereinigung kam es schnell zur Kontaktaufnahme von Sportfrauen mit dem Bundesausschuss Frauen im Sport sowie auf LSB-Ebene zu Partnerschaften zwischen den Landesfrauenausschüssen, z.B. gibt es enge Beziehungen zwischen dem Landesausschuss Frauen- und Gesundheitssport Thüringens und den Landesfrauenausschüssen in Rheinland-Pfalz und Hessen.

Gleiches trifft auch auf alle anderen neuen Landesfrauenausschüsse zu. Gemeinsame Seminare, Weiterbildungsveranstaltungen, Wochenendlehrgänge u.a. dienten dem Erfahrungsaustausch, dem Auf- und Ausbau instituionalisierter Frauenarbeit, dem Aufnehmen neuer Ideen und Anregungen und nicht zuletzt der so wichtigen persönlichen Kontakte, über die beide Seiten nach meinen Erfahrungen sehr froh sind.

Probleme im Sport mit Frauen und für die Mitarbeit von Frauen im Sport sehen wir neben dem oben Gesagten u.a. in

  • der zu geringen Bereitschaft zur Übernahme von Ehrenämtern,
  • der unzureichenden Qualität und Quantität von Sportstätten speziell für den Sport von Frauen,
  • Frauensportgruppen müssen z.B. oft stärker um Berücksichtigung bei der Vergabe von Hallenzeiten kämpfen als etablierte Männergruppen
  • und in mangelnden Angeboten in bestimmten Sportarten, oft abhängig von fehlenden Übungsleitern und Übungsleiterinnen oder wiederum als eine Sportstättenfrage. (...)

Bei den meisten Frauen in den neuen Landessportbünden gab es 1990/91 - ich gehörte auch dazu - die Ansicht, wir benötigen noch keine Frauenförderpläne, unsere diesbezüglichen Bedingungen sind noch so, dass wir uns mehr sportpraktischen Aufgaben widmen müssen, beispielsweise dem Erhalt und dem Neuaufbau vielfältiger Sportgruppen für Frauen, der Motivierung von Übungsleiterinnen, der Organisation von Seminaren, Weiterbildungsveranstaltungen, Schnupperkursen u.a. in Yoga, Tanz, Selbstverteidigung, Sport für Seniorinnen, Wirbelsäulengymnastik, Fragen des Gesundheitssports und vielem anderen mehr. Jetzt hat sich inzwischen die Erkenntnis durchgesetzt, dass die Bedingungen und vor allem die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungsgremien solche Pläne erfordern. So hat auf der Vollversammlung des Bundesausschusses Frauen im Sport 1991 in Freiburg die damalige Frauenministerin des Landes Hessen, Frau Professor Dr. Heide Pfarr, in ihrem überzeugenden Referat formuliert:

"Lieber Frauenquoten als weiterhin Nichtbeteiligung von Frauen in Entscheidungsgremien und das Warten auf eine Veränderung bis ins nächste Jahrtausend". Dem ist nicht zu widersprechen. (...)

Die Sportstrukturen in den neuen Ländern sind im wesentlichen manifestiert, auch die Landesfrauenausschüsse. Es kommt jetzt darauf an, viele Mitstreiterinnen zu gewinnen, um all die vor uns liegenden Aufgaben und Strukturen frauenfreundlich gestalten zu können."


* Anmerkung der DOSB-Redaktion: Seit den 1990-er Jahren sind verschiedene sportpolitische Dokumente wie Sportberichte der Bundesregierung, Veröffentlichungen der Sportministerkonferenz der Länder, des Bundesinstituts für Sportwissenschaft (BISp), des Deutschen Sportbundes oder von anderen Institutionen und auch Personen zunehmend im Internet dokumentiert und einsehbar. Sie wurden im Rahmen der Serie nicht mehr ausführlich zitiert.

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Quelle:
DOSB-Presse Nr. 43 / 21. Oktober 2014, S. 26
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veröffentlicht im Schattenblick zum 24. Oktober 2014