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DOKUMENTATION/1588: ZDFplan b - Themen der Sendungen vom 19.01. bis 09.02.2019 (ZDF)


plan b
Zu gut für den Müll – Unterwegs mit den Essensrettern
Samstag, 19. Januar 2019, 17.35 Uhr / samstags um 17.35 Uhr

Inhalt:
– "plan b" – Neue Dokumentationsreihe
– Sendetermine und Stab
– plan b: Zu gut für den Müll – Unterwegs mit den Essensrettern
– plan b: Trubel im Altenheim – Wie Kinder und Senioren voneinander profitieren
– plan b: Gewonnene Jahre – Neue Therapien gegen Krebs
– plan b: Gut gegründet – Wie Start-ups erfolgreich werden
– Interview mit "plan b"-Redaktionsleiter Christian Dezer
– Die bisherigen "plan b"-Sendungen im ZDF


"plan b" – Neue Dokumentationsreihe

"plan b" bietet seit dem 7. Oktober 2017, samstags um 17.35 Uhr im ZDF, konstruktiven Journalismus. "plan b" ist eine Dokumentationsreihe mit Reportage-Elementen, die das jeweilige Thema anhand verschiedener Beispiele und Protagonisten aufbereitet und dabei den europäischen Aspekt immer mit einbezieht. "plan b" wirft einen lösungsorientierten Blick auf aktuelle Probleme und zeigt verschiedene Möglichkeiten auf, wie diese in den Griff zu bekommen sind. "plan b" ist die erste Dokumentationsreihe im deutschen Fernsehen, die diesen konstruktiven Ansatz verfolgt. *

Samstag, 19. Januar 2019, 17.35 Uhr, ZDF
plan b: Zu gut für den Müll
Unterwegs mit den Essensrettern

Film von Dominic Egizzi

Produktion: Taglicht Media
Redaktion: Christian Dezer
Länge: ca. 30 Minuten


Samstag, 26. Januar 2019, 17.35 Uhr, ZDF
plan b: Trubel im Altenheim
Wie Kinder und Senioren voneinander profitieren

Film von Utta Seidenspinner und Christian Bock

Produktion: META Productions
Redaktion: Christian Dezer
Länge: ca. 30 Minuten


Samstag, 2. Februar 2019, 17.35 Uhr, ZDF
plan b: Gewonnene Jahre
Neue Therapien gegen Krebs

Film von Jasmin Cilesiz

Produktion: META Productions
Redaktion: Christian Dezer
Länge: ca. 30 Minuten


Samstag, 9. Februar 2019, 17.35 Uhr, ZDF
plan b: Gut gegründet
Wie Start-ups erfolgreich werden

Film von Svea Belzu

Produktion: META Productions
Redaktion: Christian Dezer
Länge: ca. 30 Minuten

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plan b: Zu gut für den Müll – Unterwegs mit den Essensrettern

In Deutschland landen im Jahr mehr als 18 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll, weltweit sind es über eine Milliarde. "plan b" zeigt Vorreiter, die gegen den Verschwendungswahnsinn kämpfen. Eine von ihnen ist die Niederländerin Selma Seddik. Als Mitarbeiterin einer großen Supermarktkette konnte sie irgendwann nicht mehr mit ansehen, wie viele Lebensmittel täglich weggeschmissen wurden.

Sie entschloss sich, mit ihrem Kollegen etwas dagegen zu unternehmen. Mittlerweile betreiben Selma Seddik, Freke van Nimwegen und Bart Roetert drei Restaurants nach dem Prinzip "Lebensmittelrettung". Sie nutzen fast ausschließlich Produkte, die für den Müll bestimmt waren: Obst und Gemüse, das nicht mehr verkauft, aber noch verzehrt werden kann, Brot vom Vortag, Käse und Eier, deren Mindesthaltbarkeitsdatum naherrückt, oder Fischbestände aus Überproduktion. Außerdem lassen sie besondere Biere brauen – aus geretteten Kartoffeln und altem Brot. Über 500 000 Kilogramm Lebensmittel konnten Selma Seddik und ihre mittlerweile 100 Mitarbeiter so schon vor dem Müll bewahren.

In Köln ist Nicole Klaski immer wieder auf den Äckern von Biohöfen im Einsatz. Die gelernte Juristin hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Verschwendung zu bekämpfen. In Absprache mit den Landwirten sammelt sie krummes oder zu klein geratenes Gemüse ein, das bei der Ernte auf dem Feld liegengeblieben ist. Die geretteten Lebensmittel bietet sie, zusammen mit abgelaufener, aber noch genießbarer Supermarktware, in ihrem Laden "The Good Food" in Köln an. Es ist das erste Geschäft dieser Art in Deutschland, in dem die Kunden bezahlen, was ihnen die Ware wert ist.

Einen Lebensmittelschatz, der wortwörtlich auf der Straße liegt, hebt der junge Mosterei-Besitzer Achim Fießinger jeden Herbst. "An unseren Straßen stehen Seite an Seite Obstbäume, die nicht genutzt werden", weiß Achim Fießinger. "Die tollen Äpfel fallen runter, liegen im Dreck und verkommen – das kann nicht Sinn der Sache sein." Zusammen mit Gleichgesinnten erntet er im brandenburgischen Ketzür die öffentlichen Apfelbaumalleen in der Umgebung ab und verarbeitet die Früchte zu frischem Saft. Und da kommt einiges zusammen: Im Jahr 2018 konnte der Jungunternehmer zehn Tonnen Allee-Äpfel retten und daraus 6000 Liter Saft gewinnen.

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plan b: Trubel im Altenheim – Wie Kinder und Senioren voneinander profitieren

Senioren und Kinder: Die Ältesten und die Jüngsten unserer Gesellschaft haben kaum noch Berührungspunkte. "plan b" zeigt, wo ein generationsübergreifendes Miteinander neu gedacht wird. Denn Alt und Jung können voneinander profitieren: Zum Beispiel in Waldkirch bei Freiburg, wo unter wissenschaftlicher Begleitung Kindergartenkinder jede Woche ein Seniorenheim besuchen, oder in Wien, wo Altenheim und Kindergarten gleich gemeinsam in einem Haus sind.

Zwei Forscher der Evangelischen Hochschule Freiburg starten ein Experiment mit einer einfachen Idee: Jede Woche sollen die Kinder des Kindergartens Pfiffikus einen Ausflug machen. Sie besuchen sechs ältere Damen in einem nahe gelegenen Pflegeheim. Sie sind mit ihnen nicht verwandt, kennen sich vor dem ersten Treffen noch nicht einmal. Trotzdem soll sich im Lauf der Zeit eine Beziehung zwischen Jung und Alt entwickeln, sollen beide Seiten voneinander profitieren. Wie genau soll das funktionieren?

Die Stadt Wien hat dieses Zusammenleben schon institutionalisiert: In einem großen Pensionistenheim sind gleich zwei Kindergärten angegliedert. Besuche bei den "Grannies" im selben Haus gehören für die Kinder dort zum festen Programm. Zudem leben unter dem Dach über 30 Flüchtlingsfamilien, bis sie einen Asylbescheid bekommen. In der Zwischenzeit unterrichtet die 65-jährige Heimbewohnerin Eva Judmaier Kinder in Deutsch und spielt mit ihnen. "Die haben mir meine Lebensenergie zurückgebracht", erzählt die Rollstuhlfahrerin. Denn sie hat eine wertvolle Aufgabe gefunden, die sie in ihren Lebensumständen meistern kann. Und die Kinder lieben es, Frau Judmaier im Haus herumzuschieben.

"Jung und Alt zusammen", kurz JAZ, ist ein Verein aus Bayreuth. Die Idee: Junge Menschen, meist Schüler, helfen bedürftigen Älteren gegen Stundenlohn oder Gegenleistung: Schülerin Yvette hilft der 92-jährigen Rentnerin Hilde Klein. Das Abrechnungssystem ist so organisiert, dass Yvettes Leistung auf einem Guthabenkonto verrechnet wird. Die 16-Jährige plant ziemlich weit voraus: "Ich lasse mir nichts auszahlen, wer weiß, vielleicht brauche ich ja selbst als alter Mensch Hilfe. Dann habe ich dafür schon angespart."

"plan b" zeigt, wie Kinder und Senioren von einem Miteinander profitieren können, wo dieses Zusammenleben bereits funktioniert und welche Grenzen es hat.

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plan b: Gewonnene Jahre – Neue Therapien gegen Krebs

Die Diagnose Krebs könnte ihren Schrecken verlieren und von einer oft tödlichen zur chronischen Krankheit werden: nicht heilbar, aber in Schach zu halten. Neue Therapien wecken Hoffnung. Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 500 000 Menschen an Krebs. Die Hälfte stirbt. Doch Erfolge moderner Gendiagnostik und Immuntherapien zeigen: Krebs muss kein Todesurteil bleiben. Es gibt ein Leben nach der Diagnose. Hilfe kommt auch aus der Naturheilkunde.

Chemotherapie, Operation, Bestrahlung: So wird Krebs bis heute behandelt. Prof. Jürgen Wolf von der Uniklinik Köln forscht seit vielen Jahren an schonenderen, zukunftsweisenden Behandlungsmethoden. Er setzt sich dafür ein, in Deutschland jeden Krebspatienten genetisch zu untersuchen. "Die Voraussetzung für die neuen Therapien ist eine DNA-Analyse. Ohne diese wissen wir nichts über den Tumor." Doch der Wissenschaftler kämpft an vielen Fronten. Die bürokratischen Hürden und die Finanzierungsfrage vonseiten der Krankenkassen sind noch immer nicht klar entschieden.

Dr. Sabine Felber, Oberärztin an den Kliniken Essen-Mitte, hatte andere Hürden zu überwinden. Die Leiterin der Integrativen Onkologie unterstützt die Behandlung von Krebspatienten mit alternativen Heilmethoden. Viele ihrer Kollegen hielten das anfangs für Humbug. Doch Dr. Felber stützt sich auf anerkannte Methoden aus der Naturheilkunde wie Akupunktur, Bewegung, gesundes Essen und Entspannungstechniken. "Die Skeptiker haben uns das Leben sehr schwer gemacht. Noch heute leisten wir Überzeugungsarbeit, dass die Naturheilkunde ein sehr guter Begleiter auch bei Chemotherapie-Patienten ist. Natürlich können wir nicht den Krebs heilen, aber wir können viel tun, um die schweren Nebenwirkungen zu reduzieren. Der Erfolg gibt uns recht."

Eine ihrer Patientinnen ist die 28-jährige Janis Reuter. Im Sommer erfuhr sie: Brustkrebs. Die Diagnose zog ihr den Boden unter den Füßen weg. "Es ist sehr hart, wenn man hört, es ist Krebs. Das ist ein unvorstellbarer Moment. Die erste Frage, die mir durch den Kopf gegangen ist: Wie lange habe ich noch mit meiner Tochter?"

Die Chemotherapie macht Janis schwer zu schaffen. "Es gibt Möglichkeiten, die die Naturheilkunde in solchen Fällen bietet", so Dr. Felber. "Kümmelöl, Leberwickel, Mariendistel. Alles natürlich unter ärztlicher Aufsicht." Kann die Therapie ein kleines Wunder bewirken?

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plan b: Gut gegründet – Wie Start-ups erfolgreich werden

Keine Zukunft ohne Innovationen. Und die werden heute von Start-up-Gründern entwickelt: von Menschen mit Visionen, die für ihre Ideen einstehen – und wenn es sein muss, auch für sie kämpfen. Dabei haben es Start-ups in Deutschland oft nicht leicht. Die bürokratischen Hürden sind hoch, oft fehlt es an wagemutigen Geldgebern und an Informatikern, die Ideen Wirklichkeit werden lassen. Kleine Firmen konkurrieren mit Großkonzernen um die wenigen Fachkräfte.

Ein möglicher Ausweg: Viele Gründer zieht es ins Ausland, zum Beispiel nach Bulgarien. Das südosteuropäische Land hat sich langsam zu einem El Dorado der Start-up-Szene entwickelt. "Wir haben uns konkret für Sofia als Ort zum Gründen entschieden", sagt Janis Schmidt aus Köln. Denn in Bulgarien zahlt man pauschal nur zehn Prozent Einkommensteuer. Die Lebenshaltungskosten sind im Vergleich zu Deutschland sehr niedrig. Und es gibt noch einen weiteren wichtigen Vorteil: viele gut ausgebildete IT-Fachkräfte.

Auch England wappnet sich für die Zukunft. Dort werden bereits die Kleinsten ans Programmieren heranführt. Seit 2014 ist Informatik Pflichtfach für alle Schüler zwischen fünf und 14 Jahren. Mindestens zwei Programmiersprachen müssen sie lernen. "Oft geben wir den Kindern ja genau vor, was sie tun sollen", sagt die Grundschullehrerin Rebecca Williams. "Aber wenn wir bereits die ganz Kleinen an logisches Denken und Programmieren heranführen, lässt sie das später viel flexibler im Denken und Handeln werden. Sie stellen fest, dass die erstbeste Antwort nicht immer auch die richtige ist."

Was der politische Wille für Start-ups möglich macht, lebt Frankreich gerade vor. So hat Präsident Emmanuel Macron im Sommer 2017 mit der "Station F" den weltgrößten Inkubator für junge Unternehmen eröffnet. Und lockt damit Gründer aus der ganzen Welt an. Sein Ziel: die Start-up-Nation Nummer eins in Europa zu werden.

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"Wir verfolgen einen konstruktiven Ansatz"
Interview mit "plan b"-Redaktionsleiter Christian Dezer

"plan b" bietet ab 7. Oktober 2017, samstags um 17.35 Uhr im ZDF, konstruktiven Journalismus. Bedeutet das vor allem: Es werden weniger die Probleme, als vielmehr die Lösungsansätze dargestellt?

In der nachrichtlichen Berichterstattung und in etablierten Dokumentationsformaten werden Probleme meist ausführlich und in Gänze dargestellt. Wir wollen in unserem neuen Format das jeweilige Problem dagegen kurz umreißen und dafür zeigen, dass es bereits viele verschiedene Möglichkeiten gibt, diese in den Griff zu bekommen. Insofern wollen wir einen etwas anderen, lösungsorientierten Blick auf die Themen werfen. "plan b" ist das erste Dokumentationsformat im deutschen Fernsehen, das diesen konstruktiven Ansatz in einem Doku-Format verfolgt.

Ist dieser "plan b" für alle Themenfelder denkbar – oder was greifen Sie auf?

Alles, was das Leben und die Gesellschaft an Themen bereithält, kann auch für "plan b" interessant sein. Wir müssen schauen, ob es beim jeweiligen Thema Lösungsansätze auf verschiedenen Ebenen gibt. Wir werden zum Beispiel das Thema "Wohnen in der City" unter der Fragestellung aufgreifen: Wie lassen sich bezahlbare Mieten in Innenstadtlagen ermöglichen? In großen Städten wie München, Berlin oder Frankfurt, aber auch in vielen ausländischen Metropolen ist es ja bereits ein Riesenproblem, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Auf unserer Suche nach Lösungsansätzen haben wir festgestellt, dass es zum Beispiel in Zürich, einer der teuersten Städte Europas, auch bezahlbare Mieten gibt. Statt zum Beispiel 60 bis 70 Euro, nur 15 Euro. Wir zeigen, wie das geht und sich finanziert. Und wir beleuchten, wie in Deutschland einige Städte, die ihre Grundstücke nicht zur Haushaltkonsolidierung verscherbelt haben, nun über die Grundstückspreise Einfluss auf die Bau- und am Ende auch auf die Mietkosten nehmen.

Und wie werden die Themen für das neue Format aufbereitet?

"plan b" ist ein Dokumentationsformat mit Reportage-Ansätzen. Wir erzählen die jeweilige Geschichte anhand verschiedener Beispiele und Protagonisten. Und wir wollen dabei den europäischen Aspekt immer mit einbeziehen und in Erfahrung bringen, wie im Ausland mit den jeweiligen Problemen verfahren wird. Die Herausforderung ist dabei: Für die 30-Doku-Minuten eine Dramaturgie mit verschiedenen Geschichten zu entwickeln, die sich abwechseln. Denn das ist beim konstruktiven Journalismus auch zu bedenken: Lösungsansätze und alternative Entwicklungen leuchten dem Zuschauer oft schnell ein – da gilt es eine Spannungslinie für die verschiedenen Themen zu entwickeln.

"plan b" ist auch ein Synergieprojekt mit der ARTE-Reportagereihe "Re:" Gibt es dennoch unterschiedliche Handschriften?

Ja, die gibt es. Dennoch wollen wir schauen, wie wir die Format-Ansätze gut zusammenführen. ARTE setzt mehr auf die Reportage, bei "plan b" ist es eher eine Dokumentation mit Reportage-Ansätzen, mit einer Geschichte, die wir anhand verschiedener Beispiele und Protagonisten erzählen. Wir arbeiten eng mit "Re:" zusammen und liefern auch Stücke für den ARTE-Sendeplatz.

In einem Satz: Was erwartet die Zuschauer bei "plan b"?

Wer "plan b" einschaltet, sieht: "Die Welt ist voller Ideen!"

Mit Christian Dezer sprach Thomas Hagedorn.

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Die bisherigen "plan b"-Sendungen im ZDF
2017 (9 Sendungen)
  • plan b: Kleine Miete – tolle Wohnung: Günstig wohnen in der City (7. Oktober 2017)
  • plan b: Arme Rentner – reiche Rentner: Wege aus der Armutsfalle (14. Oktober 2017)
  • plan b: Glückliche Familien – zufriedene Chefs: Die neue Vereinbarkeit von Job und Privatleben (21, Oktober 2017)
  • plan b: Fahren ohne Fahrschein – Kostenloser Nahverkehr (28. Oktober 2017)
  • plan b: Fair statt billig – Mehr Geld für Bauern (4. November 2017)
  • plan b: Ehe "light" – Die etwas andere Art zu heiraten (11. November 2017)
  • plan b: Landlust statt Landfrust – Wie sich Dörfer neu erfinden (25. November 2017)
  • plan b: Lieferhelden – Wege aus dem Zustellwahnsinn (9. Dezember 2017)
  • plan b: Nur die Ruhe – Die Neuentdeckung der Langsamkeit (23. Dezember 2017)

2018 (37 Sendungen)
  • plan b: Weniger ist mehr – Vom Glück anders zu wirtschaften (6. Januar 2018)
  • plan b: Lockruf aufs Land – Wie junge Mediziner wieder Hausarzt werden (20. Januar 2018)
  • plan b: Faire Arbeit – gerechter Lohn: Wie der Job uns glücklich machen kann (27. Januar 2018)
  • plan b: Im Einklang mit den Bergen – Alpenurlaub auf die sanfte Tour (17. Februar 2018)
  • plan b: Die Multi-Kulti-Macher – Wie Integration gelingen kann (24. Februar 2018)
  • plan b: Teller statt Tonne – Der Wert des Essens (3. März 2018)
  • plan b: Mode ohne Makel – Der Weg zu nachhaltiger Mode (17. März 2018)
  • plan b: Zuhause alt werden – Helfer statt Heim (24. März 2018)
  • plan b: Faire Ostern – Schokolade von der besten Seite (31. März 2018)
  • plan b: Jogging im Matheunterricht – Wie unsere Kinder schlank bleiben können (7. April 2018)
  • plan b: Gewinne ohne Gier – Wirtschaften mit Gewissen (14. April 2018)
  • plan b: Gleich, gleicher, Gleichberechtigung – Karrierechancen für alle (21. April 2018)
  • plan b: Die Reparatur-Revolution – Weiternutzen statt wegwerfen (28. April 2018)
  • plan b: Mahlzeit! – Köstliche Kantinenküche (5. Mai 2018)
  • plan b: Oldies online – Wie digitale Technik Senioren hilft (12. Mai 2018)
  • plan b: Rares & Royales – Ein Herz für Schlösser (19. Mai 2018)
  • plan b: Mein Geld tut Gutes – Nachhaltiges Sparen und Finanzieren (26. Mai 2018)
  • plan b: Null Müll – Schluss mit dem Abfallwahnsinn (9. Juni 2018)
  • plan b: Besser grillen – Nackensteak und Nachhaltigkeit (21. Juli 2018)
  • plan b: SOS Notaufnahme – Ambulanzen am Limit (28. Juli 2018)
  • plan b: Leben ohne Sucht – Raus aus der Abhängigkeit (4. August 2018)
  • plan b: Ackern für die Zukunft – Natürliche Landwirtschaft in Feld und Garten (18. August 2018)
  • plan b: Das große Brummen – Ohne Insekten geht es nicht (25. August 2018)
  • plan b: Bildung rockt – Chancengleichheit in der Schule (8. September 2018)
  • plan b: Eine Frage der Würde – Alltag für Demenzkranke (15. September 2018)
  • plan b: Smart Cities – Nachhaltig leben in der Stadt (22. September 2018)
  • plan b: Scharfblick und Fingerspitzengefühl – Mit Behinderung zum Traumjob (29. September 2018)
  • plan b: Die Wächter der Bäume – Waldschutz mit Weitblick (6. Oktober 2018)
  • plan b: WIR sind die Stadt – Wenn Einwohner anpacken (13. Oktober 2018)
  • plan b: Lebenswert bis zum Ende – Vom anderen Umgang mit dem Tod (20. Oktober 2018)
  • plan b: Stadt im Wandel – Neuer Schwung für alte Viertel (27. Oktober 2018)
  • plan b: Heilen ohne Antibiotika – Wie wir in Zukunft Infektionen behandeln können (3. November 2018)
  • plan b: Zum Schutz der Meere – Fisch ohne Reue (10. November 2018)
  • plan b: Smart Cities – Nachhaltig leben in der Stadt (17. November 2018)
  • plan b: Clevere Cops – Mit Hightech auf Verbrecherjagd (24. November 2018)
  • plan b: Es weihnachtet fair – Bio-Tanne und Umweltpapier (8. Dezember 2018)
  • plan b: Im Urlaub Gutes tun – Voller Einsatz statt all-inclusive (22. Dezember 2018)  

– Änderungen und Ergänzungen vorbehalten –
 

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Quelle:
ZDF – Zweites Deutsches Fernsehen
Presse Special – Januar 2019
Copyrights by ZDF
Internet: www.zdf.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 19. Januar 2019

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